Ebendorferstraße 6/4, 1010 Wien, Tel.: +43 (0)1 402 53 41

Nein. Bei mehr als 7 Tagen Enthaltsamkeit nimmt zwar die Menge zu, aber die Anzahl der befruchtungsfähigen Spermien sinkt wieder ab.

Ja, Vitaminpräparate (z. B. PROFERTIL) können die Ejakulatqualität unterstützen, besonders wenn sie über den Zeitraum der Spermienbildung (3 Monate) eingenommen werden.

Rauchen, chronischer Stress und extreme Hitzeeinwirkung auf die Hoden gehören zu den größten Risikofaktoren für ein eingeschränktes Spermiogramm.

Da die Neubildung von Spermien von der Stammzelle bis zur reifen Samenzelle etwa drei Monate dauert, ist Geduld gefragt. Lifestyle-Änderungen oder die Einnahme von Mikronährstoffen zeigen ihre volle Wirkung im Spermiogramm daher meist erst nach einem kompletten Zyklus von ca. 90 Tagen.

Ja, absolut. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Proteinen und gesunden Fetten bildet die Basis für die Hormonproduktion. Besonders wichtig sind Antioxidantien, die die empfindlichen Spermien vor oxidativem Stress schützen, welcher durch Umweltgifte oder ungesunden Lebensstil entstehen kann.

Chronischer Stress beeinflusst das hormonelle Gleichgewicht und kann die Spermienproduktion direkt hemmen. Ein entspannter mentaler Zustand und ausreichend Schlaf (ca. 7 Stunden) sind essenziell, da der Körper in Stressphasen Ressourcen von der Fortpflanzung abzieht.