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Ob es beim ersten Mal funktioniert, hängt von vielen Faktoren ab, insbesondere vom Alter und der Eizellreserve. Während die Methode die Befruchtung technisch absichert , sind oft zusätzliche Maßnahmen wie P-ICSI oder Blastozystentransfer nötig, um die Einnistungschancen zu optimieren.

Die Chancen liegen je nach Alter zwischen 35 % und 50 % pro Transfer. Bei hoher DNA-Fragmentierung der Spermien zeigt die P-ICSI laut Studien oft höhere Raten als die Standard-ICSI.

Vom Erstgespräch bis zum Schwangerschaftstest vergehen meist etwa 3 bis 4 Wochen. Die reine Stimulationsphase nimmt davon ca. 10 bis 14 Tage in Anspruch.

In vielen Fällen übernimmt der IVF-Fonds bei Erfüllung der Voraussetzungen bis zu 70 % der Kosten. Wir beraten Sie hierzu gerne persönlich.

Ja. Studien zeigen, dass durch die gezielte Auswahl reifer Spermien bessere Embryonen entstehen – ohne zusätzliche Risiken für Mutter oder Kind.