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Erfahrungen mit der Wunschkind Klinik

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Fünf Paare erzählen hier in eigenen Worten, wie ihre Behandlung bei uns verlaufen ist. Seit 2018 sind in der Wunschkind Klinik mehrere 1.000 erfolgreiche Schwangerschaften entstanden. Jede davon hat eine Vorgeschichte. Manche Paare haben ihre aufgeschrieben.

Warum hier nur Geschichten mit gutem Ende stehen

Den Fragebogen für diese Berichte haben wir an Paare geschickt, die schwanger geworden sind. Vier der fünf Paare erzählen trotzdem von Versuchen, die nicht geklappt haben. Ihre eigene Behandlung kann anders verlaufen. Wie Ihre Chancen realistisch aussehen, hängt von Ihrem Alter und Ihren Befunden ab. Im Erstgespräch rechnen wir das mit Ihren eigenen Werten durch.

Nach unserer Hochzeit 2011 begann schön langsam der Wunsch nach einem eigenen Kind. Wir wollten das Thema langsam angehen, doch dann verging die Zeit und mit ihr auch die Jahre. Der psychische Druck nahm immer mehr zu und so entschieden wir uns nach 7 Jahren eine Kinderwunschklinik aufzusuchen.

Wir haben eines Abends alle möglichen Kinderwunschkliniken im Internet durchforstet und fanden so zu Dr. Brunbauer und seiner Wunschkind Klinik. Warum wir uns für seine Klinik entschieden, waren folgende Punkte:

  • Die Homepage war sehr ansprechend und ausführlich gestaltet,
  • das Team und Dr. Brunbauer machten einen sehr kompetenten, erfahrenen und sympathischen Eindruck und
  • anders wie bei vielen anderen Kinderwunschkliniken konnte man direkt alle nötigen Erstuntersuchungen durchführen lassen
  • und wurde nicht mit sämtlichen Überweisungen weitergeschickt.

So machten wir uns einen Termin für ein Beratungsgespräch aus. Der Empfang war äußerst zuvorkommend und freundlich, die Räumlichkeiten einladend und Dr. Brunbauer nahm sich für uns sehr viel Zeit. Im Rahmen der ersten Untersuchungen konnte schnell die Ursache für unsere Kinderlosigkeit gefunden werden und noch während des Erstgesprächs wurde von Dr. Brunbauer, mit uns gemeinsam, der Behandlungsplan erstellt.

Hierfür möchten wir uns nochmals sehr herzlich bedanken, denn wir fühlten uns ab dem ersten Moment einfach sehr gut aufgehoben. Auch während der Behandlung konnte man sich jederzeit an die Klinik wenden – für dringende Fälle außerhalb der Ordinationszeiten wurde eine Notfallrufnummer bereitgestellt.

Insgesamt hatten wir 2 Transfers bis zu unserem Wunschkind. Nach dem ersten Transfer war zwar ein positiver Schwangerschaftstest vorhanden, jedoch hat es sich leider nicht gehalten. Dies war die erste stark emotionale Belastung, da wir bis dorthin wirklich positiv der gesamten Behandlung entgegensahen. Der persönliche Tiefpunkt kam nach unserem 2. Transfer als wir zum zweiten Bluttest in die Klinik kamen und ich plötzlich Blutungen bekam. Man kann es sich nicht vorstellen wie auf einmal die Welt für einen zusammenbrechen kann, da der erste Bluttest so einen tollen HCG Wert angezeigt hat und wir dachten dieses Mal ist alles in Ordnung und dann der Schock. Doch wir wurden sofort untersucht und zum Glück ging alles gut aus.

Wir würden allen Paaren dazu raten NICHT ewig auf ihr Glück zu warten!!!!! Die emotionale Belastung nimmt einfach immer stärker zu und belastet zusätzlich auch die Partnerschaft. Jeder mit Kinderwunsch kennt den monatlichen Ablauf: hoffen, bangen und dann wieder die große Enttäuschung. Auch hat es uns geholfen das Thema Kinderlosigkeit bei unseren engsten Vertrauten anzusprechen, um nicht immer unangenehmen Fragen ausweichen zu müssen. Spricht man dieses Thema offen an, so erkennt man schnell, dass man nicht alleine ist.

Rückblickend hätten wir schon viel früher eine Kinderwunschklinik aufsuchen sollen, denn dann ging alles sehr schnell und unser absolutes Wunschkind ist heute 2 Jahre alt und wir sind Dr. Brunbauer und seinem Team unendlich dankbar!

Sophie & Michael

Mein Partner und ich hatten schon sechseinhalb Jahre innigen Kinderwunsch, bevor wir uns an die Wunschkind Klinik gewandt haben. Mein Frauenarzt hatte uns zuvor bereits etliche Jahre betreut und so gut wie möglich versucht uns zu helfen. Trotz Zyklusmonitoring, Hormontests, mehrerer Spermiogramme, sowie einer Bauchspiegelung konnte er uns leider nie den genauen Grund nennen, wieso ich nicht schwanger wurde. Bei meinem Partner wurde zwar irgendwann eine Varikozele festgestellt, aber sein Spermiogramm war trotzdem in Ordnung. Da unsere finanziellen Möglichkeiten begrenzt waren, haben wir es eine Weile ohne Hilfe versucht. In dieser Zeit konnte ich sehr viel mit meiner besten Freundin sprechen, die selbst zwei Kinder hat und meine Sehnsucht nach einem Kind sehr gut verstehen konnte. Sie ist mir auch später während den Behandlungen immer zur Seite gestanden.

Im Internet bin ich schließlich auf die Homepage der Wunschkind Klinik gestoßen, die mich sofort angesprochen hat. Ich habe angerufen und mich für einen kostenlosen Infoabend angemeldet.

Prinzipiell waren mein Partner und ich auf der Suche nach einer Klinik, in der wir uns gut aufgehoben und verstanden fühlten. Nach einem sehr negativen Erstgespräch in einer anderen Klinik, an die uns mein Frauenarzt überwiesen hatte, waren wir recht deprimiert und uns sofort einig, dass wir andere Bedürfnisse hatten. Bei Dr. Brunbauer hingegen haben wir uns vom ersten Moment an wahnsinnig wohl und gut aufgehoben gefühlt.

Das Erstgespräch habe ich in sehr guter Erinnerung. Dr. Brunbauer hat uns gut informiert, ist auf alle unsere Fragen eingegangen und hat uns Mut gemacht, dass wir mit seiner Hilfe bald zu unserem Wunschkind kommen würden. Heute sind wir sehr froh, dass uns das Team der Wunschkind Klinik auf unserer Reise begleitet hat und diesen Weg beschritten haben um unseren sehnlichsten Wunsch zu erfüllen.

Bis zum positiven Schwangerschaftstest sollte es für uns jedoch noch einige Herausforderungen geben. Beim ersten Versuch hatten sich die befruchteten Eizellen nach der Punktion nicht weiterentwickelt und wir waren richtig am Boden zerstört. Dr. Brunbauer hat uns gut zugesprochen und wir fassten neuen Mut für einen zweiten Versuch, der letztendlich dann auch geklappt hat.

Heute halten wir unseren süßen Sohn in Händen und würden allen anderen Paaren raten, sich an die Wunschkind Klinik zu wenden. Die Unterstützung dort ist einfach toll!

Anna & Markus

Mein Mann und ich begannen unser Kinderwunschabenteuer nach unserer Hochzeit im April 2019. Der positive Schwangerschaftstest ließ dann allerdings bis Dezember 2020 auf sich warten und war nur dank der Behandlung in der Wunschkind Klinik für uns möglich. Wir beschlossen nach etwa 1 Jahr des Versuchens, uns aktiv Hilfe zu suchen und waren insgesamt etwa 6 Monate in Behandlung bei Dr. Brunbauer.

Zuvor war es meine langjährige Gynäkologin, die diverse Untersuchungen (Ultraschall, Hormonanalyse) durchführte. Da diese unauffällig blieben, ließen wir meinen Mann beim Urologen untersuchen und erhielten wenige Tage später leider einen sehr schlechten Spermiogrammbefund, der aber endlich eine Erklärung für den unerfüllten Kinderwunsch lieferte. Somit vereinbarten wir einen ersten Termin in der Wunschkind Klinik – auch auf Empfehlung von einer guten Freundin, die zu diesem Zeitpunkt gerade eine erfolgreiche Behandlung dort hinter sich hatte.

Bei der Auswahl der Klinik war uns ein persönlicher und freundlicher Umgang sehr wichtig. Es ist so ein sensibles und verletzliches Thema, wir wollten uns wirklich gut betreut und verstanden fühlen. In der Wunschkind Klinik herrscht eine familiäre Atmosphäre, man wird immer mit einem Lächeln empfangen, zurückgerufen wenn es notwendig ist und bekommt schnelle Termine, bei denen sich Dr. Brunbauer und das Team immer viel Zeit nehmen. Ein professioneller und reibungsloser Ablauf ist ebenfalls gegeben.

Beim Erstgespräch nahm man sich fast 1,5 Stunden für uns Zeit, um geduldig alle Fragen zu beantworten und uns den Ablauf der Kinderwunschbehandlung genau zu erklären. Für eine Befruchtung musste sich mein Mann zuerst einer Hodenbiopsie unterziehen – auch dieser Eingriff konnte in der Wunschkind Klinik geplant und durchgeführt werden.

Speziell zu Beginn fühlten wir uns sehr überfordert, da wir nicht recht wussten, was auf uns zukommen würde. Jeder der schon 1 Jahr erfolglos an einem Baby bastelt weiß, wie viel Energie es kostet und wie sehr man sich unter Druck setzt.

Auch die IVF-Behandlung war sowohl eine körperliche als auch emotionale Belastung. Unser Frischversuch musste leider aufgrund einer Überstimulation unterbrochen werden und nach 2 Monaten der Erholung konnten wir den Kryotransfer wagen. Wir hatten großes Glück und gleich der erste Transfer war erfolgreich. Nach etwa 10 Tagen erhielt ich von der Klinik das positive Ergebnis des Bluttests. Ich weiß noch wie überrascht und glücklich ich war, es war der erste positive Schwangerschaftstest in meinem Leben für mich.

Unser Kind ist nun auf der Welt und wir denken immer wieder zurück an die wohl stressigste Zeit in unserem Leben. Kinderwunsch ist ein sehr heikles und emotionales Thema. Wir vertrauten uns damals engsten Familienmitgliedern an, sowie einem befreundeten Pärchen, welches ebenfalls in Kinderwunschbehandlung war. Wir stießen auf viel Verständnis und Unterstützung, dennoch war es nicht leicht sich mitzuteilen.

Ich kann jedem Paar mit Kinderwunsch nur raten, sich möglichst bald an eine Klinik zu wenden um sich viel Frustration, Druck und Zeit zu ersparen. Wir sind unglaublich dankbar, dass wir unser kleines Wunder nun in den Armen halten dürfen.

Lena & Jan

Seit 1,5 Jahren versuchten wir schwanger zu werden. Ich habe notiert, dass ich 24-mal meine Periode bekommen hatte – ungewollt – und 24-mal sehr traurig und enttäuscht darüber war. In dieser Zeit kamen im engsten Freundeskreis drei Kinder auf die Welt, wir waren zu Babypartys und Spaziergängen mit Kinderwägen eingeladen, bald nur noch selten – ich glaube unsere Freunde wollten uns damals von den Babygesprächen und Kinderaktivitäten verschonen. Wir fühlten uns ziemlich ausgeschlossen als „das Paar, das noch bastelt“.

Wir haben unsere damalige Situation mit einer Freundin besprochen, die eine erfolgreiche IVF hinter sich hatte. Das hat gutgetan. Mit anderen Freunden wollten wir das Thema nicht teilen bevor ich schwanger war, da dies eventuell mehr Druck erzeugt hätte. Auf ihre Empfehlung wandten wir uns an die WUNSCHKIND Klinik. Wir waren sofort überzeugt, weil das Erstgespräch so angenehm war. Wir fühlten uns in unserer Sorge, kein Kind bekommen zu können, ernstgenommen, bekamen aber einen Weg skizziert und wurden von der deprimierten Situation in eine optimistische zurückgebracht.

Besonders nach dem zweiten Transfer war der Anruf über das negative Ergebnis des Schwangerschaftstests sehr schmerzhaft. Ich weiß noch genau wo ich war und wie weh die Information getan hat. Wir haben auch einen Paartherapeuten aufgesucht und ich habe mich erstmals mit meiner eigenen Mutter darüber ausgetauscht was es bedeutet, Mutter werden zu wollen. Aber wir haben mit dem dritten Versuch nicht lange gewartet, denn zum Glück gab es gefrorene Embryonen aus den beiden Punktionen.

Die Behandlungen waren körperlich nicht allzu belastend, bis auf die Hormonspritzen – da hat es mir vor jedem Stich ein wenig gegraust. Wirklich belastend war es jedoch emotional. Erst ließ mich die große Hoffnung auf ein Baby alle Spritzen, Medikamente und die Punktion unter Narkose leicht ertragen, ich habe aber viel innere Kraft gebraucht, die Enttäuschung zu verarbeiten und mich erneut zu einem Versuch zu motivieren.

Der Wunsch war aber stärker als die Angst und ich wollte der Enttäuschung etwas Hoffnungsvolles erwidern! Ich wollte optimistisch denken und der befruchteten Eizelle nach dem Transfer eine „positive Willkommenskultur“ in meinem Bauch bieten! Irgendwie ist es uns durch das Zusammenhalten als Liebespaar gelungen, auch noch im dritten Versuch immer wieder fröhlich-optimistisch zu sein, die Anspannung als etwas Schönes zu erleben und uns unser Baby vorzustellen.

Im Herbst 2020 starteten wir unseren dritten Versuch: einen Kryo-Embryotransfer zweier gefrorener befruchteter Eizellen – eine davon wurde unsere Tochter. Nun sind wir Eltern eines gesunden Kindes und unser allergrößter Wunsch fürs Leben ist in Erfüllung gegangen. Dieses Gefühl ist pures Glücklichsein. In der familiären Atmosphäre und überaus professionellen Herangehensweise in der WUNSCHKIND Klinik haben wir uns ganzheitlich wahrgenommen, freundlich umsorgt, jederzeit respektvoll behandelt und vor allem optimistisch betrachtet gefühlt. Für uns gibt es keinen Grund, sich nicht helfen zu lassen, deshalb wollen wir eine Behandlung in der WUNSCHKIND Klinik von Herzen weiterempfehlen.

Stella & Owen

Bereits vor der Hodenkrebs-Diagnose meines Mannes war Kinderwunsch ein Thema für uns. Als dann die Diagnose kam, hat dies alle unsere Pläne, die wir kurz zuvor geschmiedet hatten, völlig auf den Kopf gestellt. Glücklicherweise hatte mein Mann einen sehr guten Urologen (Dr. Dominik Pernkopf), der uns jeden einzelnen Schritt vorgegeben und erklärt hat. Das hat die Situation während dieses Ausnahmezustandes etwas einfacher gemacht.
Vom Urologen kam auch die Empfehlung zur WUNSCHKIND Klinik, da hier bereits eine Kooperation bestand. Aufgrund der Krankheit meines Mannes war eine Samengewinnung nur mittels Operation möglich, bei der uns dann die nächste Hiobsbotschaft erreichte: keine Spermien vorhanden. Dies war eine der schlimmsten Nachrichten, die man in dieser Situation bekommen kann. Zuerst die Diagnose Hodenkrebs und dann noch die Information, dass man auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen kann. Es war für uns keine einfache Zeit…

Trotzdem konnten wir uns immer auf die WUNSCHKIND Klinik verlassen und fühlten uns bei jedem Schritt der Prozedur gut informiert und betreut. Auch außerhalb unserer Partnerschaft hatten wir die Möglichkeit, unsere Sorgen und Gedanken offen zu teilen und zu besprechen.


Dr. Brunbauer schlug die Option vor, es mit einer Samenspende zu versuchen und empfahl uns die European Sperm Bank. Dort wählten wir anhand äußerlicher Merkmale wie Größe, Haarfarbe, etc. einen für uns passenden Spender aus und begannen mit der Behandlung. Zu wissen, dass es sich nicht um den eigenen, biologischen Samen handelt, war eine neue Situation, mit der man umgehen musste. Mein Mann hat versucht über Informationen im Internet (auch wenn das nicht die beste Möglichkeit ist) und Büchern mehr darüber zu erfahren. Ein Buch, das uns sehr geholfen hat, ist von Ann A. Niem „Auch ein schwacher Samen findet mal ein Ei“. Es geht hier nicht nur um den eigentlichen Prozess der IVF sondern auch um die körperlichen und emotionalen Belastungen währenddessen.


Glücklicherweise stand uns aber auch hier wieder das Klinikteam zur Seite, welches uns während der Vorbereitungen auf die künstliche Befruchtung sehr gut betreut hat. Vor allem die Krankenschwestern waren alle sehr geduldig (beim Erklären zur Gabe der Spritzen) und haben sich Zeit genommen. Ich hatte anfangs meine Probleme mit den Spritzen, ich hatte mir davor nie selbst welche verabreichen müssen. Die Krankenschwestern haben jeden Schritt erklärt. Auch Dr. Brunbauer hat während des gesamten Prozesses jeden Schritt genau erklärt.


Unser Sohn ist mittlerweile 1 Jahr alt und hat unser Leben bereichert. Es hat dadurch einen anderen Fokus erhalten. Auch wenn ich selbst noch immer unter einer postpartalen Depression leide, die es am Anfang mit dem kleinen Wurm nicht einfacher gemacht hat. Zum Glück gibt es genug Stellen, wo man sich Hilfe holen kann. Bei mir ist es zum Glück sehr früh durch meine Hebamme erkannt worden und es geht mir schon wieder viel besser.


Wir würden allen Paaren, die vor der Entscheidung einer künstlichen Befruchtung mit Fremdspermien stehen, raten, sich als Elternteil bewusst zu machen, dass das genetische Material nicht von einem selbst kommt, man aber dennoch für immer der Vater des Kindes bleiben wird. Wir sagen immer, dass der Spender sein „genetischer Spender ist, der sein genetisches Material zur Verfügung gestellt hat, damit wir ein Kind bekommen können". Robert wird immer der „Herzensvater“ sein.

Vera & Robert

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